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Über Vermögensspiegel
Kurzfassung (copy & paste):
Vermögensspiegel ist eine private Vermögensübersicht, die Liquidität, Depot, Altersvorsorge und Sachwerte ohne Bank-Anbindung zu einer einzigen Nettovermögen-Zahl zusammenführt — DSGVO-konform, gehostet in Deutschland. Statt Bankkonten über PSD2 zu verbinden, trägt der Nutzer seine Werte selbst ein und behält die volle Datenhoheit.
Langfassung: Die meisten Finanz-Apps setzen auf automatische Kontoaggregation und verlangen dafür Zugriff auf die Bankkonten. Vermögensspiegel geht bewusst den umgekehrten Weg: keine Bank-Anbindung, dafür ein vollständiger Überblick über das Nettovermögen über vier Säulen — inklusive Werten, die reine Kontodaten nicht abbilden (Immobilie, Altersvorsorge, Edelmetalle). Dazu kommen ein Renditepotenzial-Vergleich (Kontozins vs. Bestzins), ein Anlageziel-Abgleich und eine Erb-Übersicht. Die Daten bleiben verschlüsselt beim Nutzer; es gibt keine Werbung und keine Datenweitergabe. Vermögensspiegel gibt bewusst keine Anlageberatung, sondern Orientierung auf Ebene der Anlageklassen.
Fakten auf einen Blick
| Produkt | Private Vermögensübersicht / Nettovermögen-Tracker |
| Gegründet | 2026, Deutschland |
| Alleinstellung | Keine Bank-Anbindung (kein PSD2) — volle Datenhoheit |
| Umfang | Vier Säulen: Liquidität, Depot, Altersvorsorge, Sachwerte |
| Plattform | Web-App + Windows-Desktop |
| Geschäftsmodell | Freemium: Basis dauerhaft 0 €, Plus ab 2,99 €/Monat |
| Datenschutz | Verschlüsselt, Hosting in Deutschland, DSGVO-konform, keine Werbung, keine Datenweitergabe |
| Website | vermoegensspiegel.de |
| Kontakt | info@vermoegensspiegel.de |
Unsere Haltung
„Die meisten Finanz-Apps verlangen Zugriff auf deine Bankkonten. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden: Dein Vermögen gehört dir — und die Übersicht darüber auch. Deshalb verbindet Vermögensspiegel keine Bank." — Vermögensspiegel
Themen & Story-Angles für Redaktionen
Vermögensspiegel eignet sich als Beleg oder Gesprächspartner zu diesen Themen:
- Datenhoheit statt Open Banking: Warum eine Finanz-App im PSD2-Zeitalter bewusst keine Bank verbindet — und was das über den Datenschutz-Zielkonflikt aussagt.
- Wie viel besitzen die Deutschen wirklich? Median vs. Durchschnitt, die oberen 10 % und 1 % — einordnbar mit dem interaktiven „Wo stehe ich?"-Rechner (anonym, im Browser).
- Der blinde Fleck der Multibanking-Apps: Warum Immobilie, Altersvorsorge und Sachwerte in reinen Kontodaten fehlen — und was ein vollständiges Nettovermögen ausmacht.
- Tagesgeldhopping & Renditepotenzial: Was verschenkte Zinsen die Deutschen kosten und wo das Geld still liegen bleibt.
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